Das schien sich Asellus A. zu fragen, als er gestern Nacht langsam durch den Tunnel schlich.

Dann blieb er tatsächlich eine Sekunde vor dem Scherz-Wegweiser sitzen,…

tat so als könne er lesen und flitze weiter.

Erst im neuen Becken angelangt, blieb er wieder sitzen und sah sich in Ruhe um.

Eigentlich war doch der Plan, dass ich einen Meerwasserteil in Terrarium einbaue, damit die Landeinsiedler ihn nutzen können.

Und was machen jetzt meine Meereseinsiedler? Gehen einfach an Land und erweitern damit ihre Umgebung. *zte* ;)

OK, weit war es nicht und dauerte auch nicht lang. Anscheinend sind die Algen auf den Randsteinen so lecker, dass es sie kurzzeitig nach Draußen zieht.

Hier eine unbestimmte Art am Wasserrand:

Und einer der Großscherern-Einsiedler, der schon wesentlich frecher war:

Es gab jetzt etwas weniger zu berichten und Fotos konnte ich leider kaum machen. Hier aber ein paar wenige aus den letzten Tagen.

Die neue Süßwasserstelle wird gut angenommen. Wo Zibal da nur hin will?

Ach klar! Der betrachtet doch so gern sein Spiegelbild.

Gestern morgen als das Licht anging saß Jabbah erstmalig im Terra 4. “Noch” passt sie durch die Verbindung. ;) Naja, so groß ist sie dann doch noch nicht, dass die im Tunnel hängen bleiben würde, da kann sie sich nochmal in der Größe locker verdoppeln.

Und Alnitak hat sich dann am Abend das Futter vorgenommen.

Da gibt man sich solche Mühe, dass die ganzen Übergänge zwischen den Ebenen im neuen Terrarium so natürlich wie möglich aussehen, und dann das! Die momentanen Lieblingsabkürzungen der LEKs gehen über den Rahmen und andere “nicht natürlich” Dinge im Terrarium. *augenrolle*

Alnilam zum Beispiel krabbelt in der Mitte der Türen nach oben:

Und Sualocin klettert links an der Tür nach unten.

Und was hat Acubens da wohl vor?

Der wird doch nicht…? Das war ja soooo klar!

Aber immerhin gibt es auch ein paar Tiere, die die Natur im neuen Becken zu schätzen wissen, wie Asellus B.:

Oder Sualocin eine Weile später:

Noch ein wenig später machte sich Asellus B. dann auf den Rückweg ins Terra 3.

 

 

 

Da sie sich bewegen, sind es ja keine Im-mobilien. ;)

Bellatrix Augen wurden jedenfalls scheinbar noch etwas länger, als sie die neue Auswahl sah:

Und dann ging es ans testen/besichtigen, der neuen Häuser. Betelgeuse kam auch noch hinzu.

Was tuscheln die beiden da nur am Rand? Ob die bemerkt haben, dass alles die selben Häuser waren, die sonst auch herum lagen? Gewechselt hat jedenfalls keiner der beiden.

Doch dann hatte Betelgeuse viel wichtigere Dinge zu erledigen, wie fressen:

Und da noch ein wenig übrig blieb, fand sich ein paar Stunden später Sualocin an derselben Futterstelle ein.

 

 

Da nun im neuen Terrarium, das ja mit dem letzten verbunden wurde (siehe “Terra 4″), ein großes Meerwasserbecken ist , wurde im Tarra 3 das Meerwasser in ein Süßwasserbecken umgearbeitet.

Der Rand wurde mit Holz verziert und im Wasser sind ein paar einfach Aquarienpflanzen (Wasserpest). Die ganzen Schneckenhäuser habe ich bei der Gelegenheit auch mal eingesammelt, ausgekocht und neu hinein gelegt. So sieht die Wasserstelle dann auf den linken Seite aus:

Damit aber auch die Einsiedler, die den Weg ins andere Tarrarium nicht finden, etwas Meerwasser haben, blieb die ehemalige Süßwasserschale und würde nun mit Meerwasser gefüllt.

Das lockte dann nachts sogar die etwas scheueren Tiere hervor:

Was für eine Auswahl!!!

Da musste sich Acubens erst durch testen.

Asellus A. inspizierte in der Zwischenzeit den neuen Teich.

Und kaum war er weg, betrachtete Sualocin von der selben Stelle aus die Neuerungen.

Acubens hat in der Zwischenzeit das neue Meerwasser gefunden.

Soweit zu den ersten Erkundungen. In den nächsten Nächten ist sicherlich wieder viel los.

Das neue Becken ist endlich fertig!

Ein kleiner Blick hinter auf die Beleuchtung/Heizung:

Und so sieht es nun komplett aus:

Es sind einige echte pflanzen hinzu gekommen. Nur ganz oben rechts ist eine künstliche Pflanze, weil auf der obersten Plattform, die man von vorne gar nicht sehen kann, es fast unmöglich ist, eine Pflanze zu gießen. Dort ist aber dafür ein schöner kleiner Erdteil versteckt, wo sich die Einsiedler vergraben können. :-)

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