Nun, nicht wirklich alles, doch einen Teilumbau hat es diese Tage gegeben. Der große Elefantefuß wurde aus dem Tarrarium entfernt und ein noch größeres Loch ausgehoben. Interessanter Weise waren an der Stelle nur ein LEK (Bellatrix) vergraben, die momentan nachts aktiv ist und daher zum Glück nicht in der Häutung gestört wurde.

Die hintere Ecke im Terrarium war mir eigentlich schon immer zu kahl, so dass da nun einige neue und große Pflanzen hin sollten

Der Aushub:

Einbau der Plastikboxen, die zum besseren Bewässern der Pflanzen dienen sollen und hoffentlich später kaum noch zu sehen sind:

Und zu guter Letzt: Die gesamte Ecke neu bepflanzt.

Wo die Süßwasserschale ursprünglich stand, die jetzt hier im Bild zu sehen ist, kam noch eine Passionsblume hin, die am Korkstamm hoch ranken soll. Der Teil ist auf dem Bild leider nicht mehr zu sehen. Das wäre links vom Bild, hinter dem Ansatz des Korkstammes.

Heute stand mal wieder zur Abwechslung frische Garnele auf dem Speiseplan, die sogleich einige LEKs aus dem Versteck hervor lockte:

Es ist doch immer wieder lustig, wenn man beim Einkauf im Laden 1 – in Worten EINE – Garnele ordert und dann die Gesichter der Verkäufer beobachtet. ;)

Drei zusätzliche kleine Meereseinsiedler sind nun im Meerwasserteil des großen Terrariums angesiedelt.

Es handelt sich dabei um drei Weinfuß-Küsteneinsiedler (Clibanarius virescens). Der schon seit Tagen im Becken lebende Einsiedler ist ein Gestreifter-Küsteeinsiedler (Clibanarius ???, hab’s vergessen *pfeif*).

Hier mal ein Bild von den Vieren:

Und damit auch jeder weiß, wo man suchen muss:

Seit einigen Tagen ist das Meerwasserbecken nun zusätzlich beheizt.

Ein kleiner Meereseinsiedler testet schon die Qualität vor. Es sitzt links auf einem Stein und trägt ein längliches schwarz-weißes Haus:

Die Wasserwerte werden selbstverständlich mittels handelsüblicher Tests ordentlich und regelmäßig geprüft, da das Becken nur 18-20 Liter fasst.

Das neue Jahr hat mit einem kleinen Einkauf begonnen. Drei neue Krebse sind heute eingezogen.

Alle drei gehören zur Art Violascens und werden selbstverständlich nach Sternen benannt. Da er zur Zeit so schön am Himmel zu bewundern ist, nach den Gürtelsternen des Orion.

Alnitak, Alnilam und Mintaka:

Mintaka ließ sich dann als einziger Neuzugang nochmal von Vorne ablichten.

Irgendwem schmeckte die Grünlilie so gut, dass sie mittlerweile so gut wie nicht mehr existiert. Die Pflanze wird morgen wohl entfernt und es kommt etwas neues hinein, dass hoffentlich länger hält. ;)

Das Bild ist noch aus der Zeit, wo die Grünlinie wenigstens ein paar Blätter (Hintergrund) hatte.

 

Leider halten sich noch ein paar der neuen LEKs im Quarantänebecken versteckt, doch ein Teil wurde heute umgesiedelt. Der Rest folgt dann, sobald sie sich sehen lassen.

Adhil kam nach einer halben Stunde aus dem Haus und flitzte nur schnell in ein Versteck.

Mirach, machte es ihr dann kurz darauf nach.

Und der kleine Prokyon geht im großen Terrarium fast unter. Das Bild wurde extra auf den großen Ausschnitt belassen, um das zu verdeutlichen. Prokyon ist das gaaaanz kleine grüne Etwas unten am Korkstamm!

 

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