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Versuch 2-2015:

Heute sind schon 6 kleine Krebse an Land und weitere sitzen am Ausstieg und überlegen noch.

Leider haben ein paar der Umgesetzen Tiere ihre Häuser wieder abgelegt und teilweise sind sie leider noch kannibalisch, so werden wohl nicht alle an Land krabbeln, aber doch immerhin einige.

Die folgenden Bilder sind nur wenige Minuten alt. Das erste Foto zeigt den LEK (Bildmitte), der als erstes an Land war.

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Das nächste Bild zeigt drei kleine LEKs die vorne an der Scheibe sitzen. Zwei zusammen und einer einzeln. Nur mal so als Größenvergleich: Die Sandkörner, die da auf dem Humus liegen haben meist einen Durchmesser von 05 mm!

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Und nochmal zwei, die auf dem Strand ihre Runden drehen. Der im länglichen Haus war sogar schon in der Ecke des Aquariums an der Silikondichtung bis nach ganz oben geklettert!

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Zuletzt noch ein Blick ins Meerwasserbecken des Übergangsbeckens. Den Sprudler habe ich kurz für das Foto ausgestellt. Einige der kleinen kann man ganz gut an der Wassergrenze erkennen.

 

Versuch 3-2015: Da folgt bald eine Grundreinigung, dann schreibe ich noch etwas mehr dazu.

Noch ein paar Bildchen vom Umsetzen der kleinen, die schon im Haus herum liefen. Nun sind schon 26 Stück im Übergangsbecken!!!

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Diese länglichen Häuser scheinen ziemlich beliebt zu sein.

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Das unten rechts im nächsten Bild wurde von fünf anderen Megalopas belagert, obwohl der Kerl hier schon drin war!

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Und zu guter Letzt noch der Landgänger auf dem Land. Kurz danach verschwand er unter den Blättern.

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Versuch 2-2015 kommt in die letzte Phase.

Geschätzt noch um die 50 Megalopa, könnten aber auch mehr sein.

3 davon leben seit gestern schon im Übergangsbecken und eben kamen nochmal 5 dazu, die alle schon Häuser tragen. Beim Umsetzten der 5 sah ich dann das hier:

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😀 Der erste ist also auf dem Weg an Land!!! Ich hoffe mal, dass er nicht der letzte bleibt.

 

Versuch 3-2015: Noch etwas über 300 Larven im Kreisel.

Versuch 2-2015:

Ergebnis einer genauen Zählung:
Heute 63 Megalopa und noch 2947 Larven!
Einige der Larven stehen kurz vor der Umwandlung. :)
In zwei Kreiseln sind genau 975 Larven und in einem 997.
Jeder Kreisel bekamm nun ca 1/3 Grünwasser hinzu, so dass das Wasser noch durchsichtig ist. Für das Fangen von Megalopa ist das einfach praktischer.
Die neuen Megalopa sitzen in einem weiteren Behälter, da im ersten ja schon über 100 Stück sind. Wobei ich da nicht mehr so viele sehe. Vermutlich fressen die sich gegenseitig auf. Aber um die 20 kann ich problemlos beobachten und wenn ich genau hinsehe sind es sicher doppelt so viele, die sich schon auf dem Boden herumtreiben und im groben Sand einfach schlecht zu sehen sind.

Es folgt nun ein Video, das ich heute mit meinem USB-Mikroskop aufgezeichnet habe:

Bisher habe ich das Verhalten nur bei Larven beobachtet, die vermutlich Clypeatus sind. Ab Z3 schnappen die sich schon Artemien, die so groß sind, wie sie selbst. Gelegentlich habe ich sogar schon Larven beobachtet, die andere Larven auffraßen, doch das ist wesentlich seltener.

 

Versuch 2-2015:

Heute gab es noch mehr Umwandlungen zur Megalopa, bisher 39!

Das macht insgesamt schon 78 Megalopa!!!

Aktuell neue Megalopas:

Kreisel 1 (Meerwasser): 31
Kreisel 2 (etwas Grünwasser): 8
Kreisel 2 (nur Grünwasser): keine

Bild vom Herausfangen, also ein „paar“ davon. 😉

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Versuch 3-2015:

Die keiseln munter umher. 🙂

Versuch 2-2015:

Kreisel 1 (Meerwasser): 13 Megalopa
Kreisel 2 (etwas Grünwasser): 3 Megalopa
Kreisel 2 (nur Grünwasser): keine Megalopa

Ein Blick ins Grünwasser:

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Gesamtansicht der Kreisel:

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Werden Titel genau gelesen hat und den Anfang vom Beitrag, ahnt es schon,…

In Kreisel 4 schwimmen jetzt die hier:

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Versuch 3-2015:

Geschätzt um die 500 Larven. Welche Art? Keine Ahnung! Gestern waren Rugosus am Wasser unterwegs, Violascens, Brevimanus und Clypeatus. Irgendwas davon wird es schon sein.

Den Kreisel 4 habe ich halb mit Grünwasser gefüllt und halb mit frisch angesetztem Meerwasser.

Heute Morgen, :
Kreisel 1 (Meerwasser): 12 Megalopa
Kreisel 2 (etwas Grünwasser): 1 Megalopa
Kreisel 2 (nur Grünwasser): keine Megalopa

Mit den 5 von Gestern wären es also schon 18 Megalopas.

Schon eigenartig, das Grünwasser scheint die Entwicklung leicht zu verzögern, dafür gibt es in den anderen Kreiseln mehr Ausfälle. Vielleicht entwickeln die sich dort auch „zu schnell“(?).

In Anbetracht dessen, dass die Zählung und Schätzung Gestern so um die 4000-5000 noch lebende Larven ergab, die sich wohl bald alle in Megalopa umwandeln, saß ich heute Morgen erst mal am Tisch und habe Minischneckenhäuser aus einem Tanggemisch sortiert.
Im Moment kann ich schon fast hoffen, dass sich einige gegenseitig fressen werden, sonst habe ich echt ein Hausproblem (nur ein paar hundert).

Hier ein paar der Megalopas, die ich heute umsetzte:

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