Archive for Juli, 2015

Zu Versuch 1-2015:

Heute habe ich Mini leider noch nicht gesehen. Ich hoffe, dass es sich nur gut versteckt. Geste krabbelte er munter herum.

Zu Versuch 2-2015:
Von vorgestern auf Gestern hatte ich in einem Kreisel starke Verluste, einige tausend Larven lagen tot drin, ca 1/3 der bisher darin lebenden Larven. Die Wasserwerte waren auch völlig daneben, obwohl ich da erst am Vorabend den üblichen WW gemacht hatte. Ich glaube aber mittlerweile, dass die Artemien nicht mehr gut waren, die ich dort verfüttert habe.

In allen anderen Kreiseln sind die Wasserwerte OK und dort habe ich auch so gut wie keine Verluste. In den letzten Tagen habe ich beim Reinigen Häutungsreste und vielleicht so 10-20 Tote Larven je andere Kreisel entfernt.

Versuch 2015/1:

Den Kleinen nenne ich seit Tagen nur noch „Mini“, womit er vermutlich einen Namen weg hat. Heute krabbelte er wieder munter durchs Becken.

Versuch 2015/2:

Immer noch keine besonderen Verluste zu beklagen. Vermutlich lag das letztes Mal nur an den hohen Temperaturen. Die derzeitigen liegen einige Grad niedriger (24-25°C), was offenbar viel besser ist. Die „Biester“ fressen Unmengen an Artemien.

Aber ich will mich nicht beschweren, andersherum wäre es ja viel schlechter. Heute habe ich ein kurzes Video von den Larven gemacht. Eigentlich sollten es Mikroskopbilder geben, aber die Viecher waren so schnell, dass ich dann auf Video schaltete: Landeinsiedlerkrebslarven (C. clypeatus)

 

Tag 54 für den Kleinen, der nun schon gut übers Land krabbelt.

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Tag 3 für etliche neue Larven, vermutlich C. clypeatus. Ich vermute, dass alle meine vier Weibchen gleichzeitig gelaicht haben, denn sooooo viele Larven hatte ich noch nie und es waren auch alle LEKs dieser Art in der betreffenden Nacht aktiv. Vorsichtig geschätzt waren es 15.000-20.000 Larven.

Zwei neue Kreisel sind geordert und müssten bald hier eintreffen. Bisher sehe ich keine Verluste. Wobei es sicher welche gibt, die aber in der Menge untergehen und nicht auffallen.

Wegen der riesigen Menge gibt es täglich 30-50% Wasserwechsel. Wenn die neuen Kreisel mit in Betrieb sind wohl etwas weniger.

Hier mal zwei Bilder der Kreisel und dann noch ein Nahaufnahme von ein „paar“ der neuen Larven:

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Juhu, er ist das erste mal an Land!!!

Eigentlich wollte ich eben ja nur mal ein paar Bilder fürs Blog und Foren machen, um zu zeigen, wie das Übergangsbecken aussieht. Und was sehe ich da: Da liegt so ein kleines Haus ganz am Rand den Meerwasserteils und beim näheren betrachten, schauten zwei Augen zurück. 🙂

Hier die Gesamtansicht mit Minihaus am Rand:

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Da man natürlich kaum etwas auf dem Bild von dem Kleinen sieht, nochmal eine nähere Aufnahme:

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Der Racker lebt noch und ist nun relativ fest in ein Haus eingezogen.

Vor wenigen Minuten habe ich das „Haus mit Beinen und Füßen“ in ein Übergangsbecken umgesiedelt, wo nun ein Ausstieg auf einen Landteil vorhanden ist.

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Es lebt noch immer eine Megalopa, die sich immer mehr den Häusern nähert, welche im Wasser liegen. Richtig ansehen oder gar benutzen tut sie die leider noch nicht. Doch immerhin lebt sie, frisst und schwimmt munter herum.

Tag 31:

In einem der Kreisel leben noch zwei Megalopa im anderen leider nur noch eine.

Ich bekomme die Wassertemperaturen leider nicht herunter, die wegen der Dachwohnung und der aktuellen Wetterlage leider meist um die 30°C liegen. Das dürfte wohl auf Dauer zu hoch für die Larven sein. 🙁

Tag 32:

Der eine Kreisel ist leer im anderen schwimmt eine einsame Megalopa herum. Es sind noch einige Artemien dabei und sie bekommt verschiedene Futterstückchen zur Wahl.

Tag 33: (heute):

Die Megalopa konnte ich eben noch sehen. Die Wassertemperatur beträgt „nur noch“ 28°C.