Terrarium

Autor: Personal

Das neue selbst gebaute Terraium, hat etwas unübliche Maße, da es an eine Dachschräge angepasst werden musste. Es ist 1,72m breit und 0,82m tief. Die Höhe variiert, wegen der Dachschräge, von  nur 0,45m bis 1,17m.

Eine recht große Schale mit Meerwasser sowie eine Süßwasserstelle, bieten ausreichend Trink- und Badespaß.

Das Terrarium wurde ab Mitte September 2010 nach und nach besiedelt. Nun leben dort alle LEKs gemeinsam.

Nun folgen ein paar Bildchen vom Aufbau.

Die Rohfassung, noch ohne Deckel:

Das ganze wurde dann nochmal zum Transport auseinander geschraubt, die einzelnen Platten gestrichen oder mit Epoxyd-Harz behandelt und, wie im nächsten Bild zu sehen, wurde der Boden großzügig mit einer Teichfolie ausgekleidet.

So sah dann alles zusammengebaut und mit ein paar Pflanzen, Erde und Sand versehen am Endstandort aus:

Mal eine Aufnahme von innen. Oben die Öffnung wurde später noch mit einem Lüftungsgitter versehen. 😉

Man kann schon die obere Korkterrasse sehen, die von den LEKs gerne bekettert wird.

Und zu guter Letzt, noch eine Aufnahme von oben nach unten, wo man schön das Meerwasserbecken sehen kann.

Nachdem Anfang 2012 ein neues Terrarium entstand, mit dem das hier verbunden wurde (siehe „Terra 4“),  habe ich den Meerwasser gegen einen Süßwasserteil getauscht, den im „Terra 4“ befindet sich eine kleine  60l-Meerrwasser-Klippe.

Der neue Wasserteil im Terrarium 3 sieht nun so aus:


Anfang November 2011 begannen die Bauarbeiten für ein weiteres Terrarium, bzw. eine Erweiterung. Dieses mal war jedoch kein Umzug geplant, sondern eine Verbindung zum großen Terrarium.

Auf den folgenden Bildern sind einige der Schritte zu sehen, wie das Becken entstanden ist und auch die Position, in der es zum anderen Terrarium steht.

Nachdem einige der Platten zugeschnitten waren, gab es einen Versuch, wie das ganze wirkt.

Dann gab es die Grundierung, einige Anstriche und Versiegelungen der Platten, bevor sie wirklich verschraubt wurden.

 Wie man gut erkennen kann, sind unten zwei Kunststoffboxen eingebaut. Im rechten Teil ist ein Meerwasserbecken integriert, das knapp 60 Liter fasst. Damit es später dort genug Licht gibt, wurde noch eine zusätzliche Lichtleiste direkt darüber eingebaut.

 Noch ein paar Plattformen, auf die später gekrabbelt werden kann….

Was man hier nicht wirklich sieht sind die Folien, mit denen die Plattformen zum Teil ausgeschlagen wurden. Überall wo jetzt noch eine einfache Korkplatte wie von einer Pinnwand sichtbar ist, sollte danach noch Erde hinein. Und auch wenn alles gut gestrichen und mit Epoxidharz imprägniert wurde, zusätzliche Sicherungen können ja nicht schaden. 😉

Es musste dann nur noch der hässliche Rand verschwinden.

Ja gut, schön ist anders.^^ Also noch mehr Farbe drauf und gut  tarnen.

Schon besser! 🙂

Dann noch ein wenig Erde in die ganzen Bereiche, wo dafür Platz war, Pflanzen hinzu und die restlichen Lampen installiert, „schon“ (nach drei Monaten) sah es so aus:

Dann noch der Boden und die Wasserstelle: In dem „Stein“ in der Ecke versteckt sich eine Pumpe, die für Wasserbewegung sorgen wird. Kaum sichtbar ist vorne ein Heizstab angebracht. Auf dem Bild kann man gerade so rechts unten den Regler erkennen.

Allerdings fehlte dann natürlich noch ein guter Ein- und Ausstieg aus dem Wasser. Immerhin sollen es die LEKs später mal benutzten können. Einige neu und ein paar benutzte Steine aus dem Meerwasseraquarium hinzu und dann mit Meerwasser aufgefüllt, ergab es diesen Anblick:

Damit war der Grundausbau Ende 2011 fertig und es musste nur noch eine Verbindung zwischen den Becken her.

Da es in Terra 4mehrere Plattformen gibt und  in Terra 3 eine Plattform weit oben und ich ungern einen Verbindungstunnel mitten im Raum haben wollte, befindet sich der Durchgang oben. Die LEKs müssen also in jedem Tarrarium nach oben klettern, damit sie in das andere wechseln können.

Schon kurz nach der Eröffnung zeigte sich dann, dass LEKs viel cleverer sind, als die meisten Leute vermuten würden. ( Angedichtete Gedanken von Asellus B. „Das war Loch hier doch früher nicht da. Mal sehen, wo es hinführt.“)

Diesen Blick bekam er dann, als er auf der anderen Seite angelangt war:

Und dann wurde das Becken von Asellus B. und ein paar anderen genau erkundet. Das nächste Bild zeigt Acubens.

Den Blick den er von hier hatte, aber ich mal nachgestellt. Was für eine Strand!

Alles weiter zu diesem Terrarium und dem, was darin passiert,

steht dann in den Blogeinträgen.